Ein neuer Modetrend – nicht nur für harte Männer

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Ein neuer Modetrend – nicht nur für harte Männer

Wir Menschen drücken oftmals über unsere Kleidung aus, wie wir uns fühlen oder wer wir sind. Ein Manager trägt gerne einen Anzug, der Sportler dagegen greift eher zum lässigen Functional-Shirt und zur Jogginghose. Egal ob figurbetont oder lässig – wir wollen mit der betreffenden Mode auf gewisse Art und Weise unseren Lebensstil dokumentieren. Modetrends kommen und gehen. Der neueste Trend stammt aus Amerika – die Affliction Mode. Diese Modeerscheinung ist bereits seit längerer Zeit vor allem in der Sport- und Rockerszene sehr beliebt. Das kultige Modelabel wird von bekannten Promis wie zum Beispiel Ozzy Osbourne, Hulk Hogan und vielen anderen gerne getragen. Vor allem die jüngere Generation liebt das Design des dynamischen und lebendigen Modestils Affliction.

Shirts im Gothic-Style oder bedruckt mit aufwändigen Goldfolien sind sehr beliebt und ein unbedingtes Must-Have. Die Artikel des Affliction-Looks reichen von T-Shirts, Polo-Shirts, Mützen, Taschen, Gürtel, Uhren und Schmuck über Sportausrüstung und sogar Sporternährung. Der Träger von Affliction-Mode will Aufmerksamkeit erregen. Beliebte Motive sind hierbei unter anderem Totenköpfe. Allgemein wird auf auffällige Motive und Prints gesetzt. Bei dem Modelabel Affliction handelt es sich um eine amerikanische Designermarke welche im Jahr 2005 gegründet wurde. Der Hauptsitz befindet sich in Los Angeles. Der Chef – Tom Atencino – möchte mit seiner Marke die Latte in der Mode noch etwas höher stecken. Der Begriff „Affliction“ bedeutet auf Deutsch übersetzt „Leid“ und prägt das Sinnbild des Modestils. Die Grafiken erinnern an Tattooszenen – was eigentlich nicht weiter verwunderlich ist, da der Chefdesigner Tattoowierer ist. Markante Merkmale dieser Herrenmode sind unter anderem die Ärmel- und Bundabschlüsse sowie offene Kanten am Kragen. Aber auch für Frauen wurde diese Mode konzipiert. Die „weibliche“ Marke der Linie nennt sich „Sinful“ – was auf Deutsch übersetzt soviel wie „sündhaft“ bedeutet. Die Kleidungsstücke haben diese Eigenschaft dementsprechend auch – sie sind sehr sexy und „sündhaft“ gestaltet.

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